Postkarten„Sei Pippi nicht Annika“: Dieser Münchner entwickelt Sinnsprüche zum Verschenken

Lesezeit: 2 Min.

Der Münchner Künstler und Verleger Martin Arz.
Der Münchner Künstler und Verleger Martin Arz.
Stephan Rumpf

Martin Arz entwirft Postkarten mit witzigen Lebensweisheiten. Längst landen die nicht mehr nur in Briefkästen.

Von Sabine Buchwald

SZ bei Google bevorzugen

Martin Arz schreibt sich selbst Postkarten aus dem Urlaub. Das klingt erstmal kurios. Er schickt auch Karten an Freunde, um sie zu animieren, ihm welche zu schreiben. Weil der Maler, Krimiautor und Verleger gern zu Hause Postkarten in seinem Briefkasten findet, und doch weiß er: Urlaubsgrüße auf Papier sind eine Rarität geworden. Zahlen bestätigen Martin Arz. Aber dazu später.

Zur SZ-Startseite

München im Jahr 1966
:Sommer der Gammler

Vor 60 Jahren lungert ein Haufen junger Langhaariger in Schwabing herum, schläft am Monopteros – und tut: nichts. Warum lassen sich die Münchner dermaßen davon provozieren?

SZ PlusVon Lisa Sonnabend

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: