Landgericht München:Party-Grieche soll Steuern in Millionenhöhe hinterzogen haben

Landgericht München: Vor dem Landgericht wird ein Prozess eröffnet, wenn von einer Freiheitsstrafe von mehr als vier Jahren auszugehen ist.

Vor dem Landgericht wird ein Prozess eröffnet, wenn von einer Freiheitsstrafe von mehr als vier Jahren auszugehen ist.

(Foto: Florian Peljak)

Beim Prozess trifft der Geschäftsführer des einstigen In-Lokals Kytaro auf die Richterin, die bereits Alfons Schuhbeck wegen Steuerhinterziehung verurteilt hat - doch in diesem Fall stehen noch höhere Summen im Raum.

Von Susi Wimmer

Um Mitternacht ertönte lautstark der Sirtaki, die Servietten flogen, und auch der Ouzo dürfte in Strömen geflossen sein. Doch nun scheint Göttervater Zeus ob des ehemaligen Münchner In-Griechen Kytaro erzürnt zu sein, genauer gesagt die deutsche Justiz: Staatsanwalt Klaus Liebl wirft dem damaligen Geschäftsführer Leonidas Arachovitis Steuerhinterziehung in Millionenhöhe vor. Folgt die 6. Strafkammer am Landgericht München I der Anklage, so droht dem heute 63-Jährigen eine mehrjährige Freiheitsstrafe.

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