MeinungTierpark HellabrunnChinesische Pandas in München – große Politik oder bloß große Show?

Essay von Linus Freymark

Lesezeit: 4 Min.

Knuffiges Duo: Die Zwillinge Leni und Lotti sind Publikumslieblinge im Berliner Zoo – von 2028 an sollen auch im Münchner Tierpark zwei Pandas leben.
Knuffiges Duo: Die Zwillinge Leni und Lotti sind Publikumslieblinge im Berliner Zoo – von 2028 an sollen auch im Münchner Tierpark zwei Pandas leben. (Foto: John Macdougall/AFP)

Dank Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder dürfen zwei der seltenen Tiere in den Tierpark Hellabrunn ziehen. Billig wird das nicht, doch die Investition soll sich lohnen. Dafür aber muss so einiges gut gehen.

Was haben ein Panda und Markus Söder gemeinsam? Beide essen für ihr Leben gern. Der eine verbringt bis zu 16 Stunden am Tag damit, sich mit Bambus vollzustopfen, 40 Kilo können dabei zusammenkommen. Der andere bevorzugt Döner, Leberkäs und Rostbratwurst und hat im Gegensatz zum Panda sein Einverständnis gegeben, dass ihm Leute auf Instagram beim Verzehr seiner Leibspeisen zusehen.

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Tierpark Hellabrunn
:München bekommt zwei Pandas – für eine Millionen-Leihgebühr an China

Nicht ganz billig, gibt sogar Ministerpräsident Markus Söder zu. Was sich der Freistaat die Bären kosten lässt und was Zoo-Fans nun wissen müssen.

SZ PlusVon Linus Freymark

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