Abschlussjahrgang der Otto-Falckenberg-SchuleWar’s das dann?

Lesezeit: 2 Min.

Was, wenn die Zukunft noch vor einem liegt und sich das Leben doch schon verbraucht anfühlt? Vasilisa Tovstyga und Anna Luster (von links) in der Jahrgangsinszenierung der Otto-Falckenberg-Schule.
Was, wenn die Zukunft noch vor einem liegt und sich das Leben doch schon verbraucht anfühlt? Vasilisa Tovstyga und Anna Luster (von links) in der Jahrgangsinszenierung der Otto-Falckenberg-Schule. Judith Buss

Gerade sprechen alle über Joachim Meyerhoffs „Ach, diese Lücke“. Doch was beschäftigt die Absolventen der Otto-Falckenberg-Schule heute? An den Münchner Kammerspielen wagen sie mit einem rasanten Tschechow-Best-of einen Blick in die Zukunft.

Kritik von Ella Rendtorff

Die entsetzliche Lücke. Spätestens seit der Verfilmung von Joachim Meyerhoffs autobiografischem Roman „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ ist sie in aller Munde. Der Ort, an dem sie sich für Meyerhoffs Alter Ego befremdlich auftut: die Schauspielschule. Ein elitäres Paralleluniversum, in dem die Studierenden mit den Brustwarzen lächeln und sich in ein Nilpferd verwandeln sollen.

Zur SZ-Startseite

Otto-Falckenberg-Schule im Reality-Check
:Die Schauspielschule, an der Joachim Meyerhoff lernte

Joachim Meyerhoff hat mit „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ der Otto-Falckenberg-Schule ein literarisches Denkmal gesetzt. Simon Verhoeven zieht in seiner Verfilmung nach. Doch wie ist es wirklich an der Münchner Schauspiel-Institution?

SZ PlusVon Yvonne Poppek

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: