Optimismus an Ostern:"Die Leute sind weniger egoistisch"

Zum Fest der Hoffnung wollte die SZ wissen: Was war im Corona-Jahr schön, trotz allem? Elf Einblicke, von der Schauspielerin bis zum Tierpfleger, die Mut machen.

Von Katja Schnitzler, Ulrike Heidenreich und Franz Kotteder

Jeder Mensch muss kleinere und größere Krisen durchmachen. Aber nun ist die ganze Menschheit in einer gewaltigen Krise, jeder ist betroffen in unterschiedlichem Ausmaß. Der eine leidet an der Einsamkeit im Home-Office, die andere kann ihre Miete nicht mehr zahlen, Menschen trauern um Freunde und Angehörige. Und Zusammenhalt fällt schwerer, wenn das Gebot der Stunde lautet: Abstand halten. Trotzdem gibt es in dunklen Zeiten auch Lichtblicke.

Daher hat die SZ Menschen in München aus den unterschiedlichsten Bereichen gefragt: Welche Begegnungen und Erfahrungen machen die Coronakrise für Sie etwas erträglicher, was gibt Ihnen Kraft und macht Hoffnung?

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Diözesanmuseum Freising
:Heilige im Lockdown

Seit fast acht Jahren wird das Diözesanmuseum saniert, erst an Pfingsten 2022 soll die kirchliche Sammlung, die als eine der größten der Welt gilt, wieder zu sehen sein. Ein Osterbesuch in Depots mit 40 000 Schätzen.

Von Petra Schnirch

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