LebensmittelindustrieDiese Technologie verhindert, dass Küken geschreddert werden müssen

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Nein, kein Gehirn, nur eine Melone, auf die Pedro Gómez zeigt. Mit der MRT-Technologie seiner Firma Orbem untersuchen Landwirte das Geschlecht von Hühner-Embryonen oder den Reifegrad von Wassermelonen.
Nein, kein Gehirn, nur eine Melone, auf die Pedro Gómez zeigt. Mit der MRT-Technologie seiner Firma Orbem untersuchen Landwirte das Geschlecht von Hühner-Embryonen oder den Reifegrad von Wassermelonen. Stephan Rumpf

Mit KI-gesteuerten Maschinen analysiert Orbem Hühnereier und andere Lebensmittel. Wie das funktioniert und warum irgendwann auch kranke Menschen von der Technologie profitieren könnten.

Von Catherine Hoffmann

Die meisten Menschen kennen die Magnetresonanztomografie (MRT) aus dem Krankenhaus: als lautes, enges Röhrengerät, in dem man möglichst stillliegen muss, während Schicht für Schicht Bilder des eigenen Körpers entstehen. Dass diese medizinische Hochtechnologie auch Hühnereier, Wassermelonen oder Avocados durchleuchten kann – und zwar im industriellen Maßstab –, ist weniger bekannt. Genau darauf aber baut das Münchner Start-up Orbem.

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