Münchner Machtwort zur WiesnWas Cevapcici und der Sperrbezirk gemeinsam haben

Lesezeit: 2 Min.

Platzkonzert der Wiesnwirte unter den wachsamen Augen der Bavaria: Beim Musikprogramm werden diesmal auch in den Zelten alle etwas genauer hinhören.
Platzkonzert der Wiesnwirte unter den wachsamen Augen der Bavaria: Beim Musikprogramm werden diesmal auch in den Zelten alle etwas genauer hinhören.
Peter Kneffel/dpa

Tradition ist ein schützenswertes Gut, keine Frage. Und so gehören in München der Skandal um Rosi genauso zur Wiesn wie Green Bowl mit Quinoa. Eine unaufgeregte Beobachtung.

Glosse von Anna Hoben

SZ bei Google bevorzugen

Am Ende der ersten Pfingstferienwoche kann München aufatmen. Der städtische Oktoberfest-Chef Christian Scharpf hat ein Machtwort gesprochen: „Skandal im Sperrbezirk“ bleibt der Wiesn erhalten. Die Musiker dürfen es weiterhin spielen, die Besucher dürfen auch künftig mitgrölen. Bevor der Skandal um Rosi im Jahr 2026 noch einen Zensur-Skandal auslösen konnte, ist das nun also klargestellt. Halleluja!

Zur SZ-Startseite

Tipps für Videokonferenzen
:„Ein Kind im Bild verändert sofort jedes Meeting“

Galina Gostrer hat über Video-Meetings promoviert. Sie analysiert, wie der sichtbare Hintergrund auf andere wirkt, warum die Körperhaltung wichtig und der Anfang jedes Calls so schwierig ist.

SZ PlusInterview von Philipp Crone

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: