Am Ende der ersten Pfingstferienwoche kann München aufatmen. Der städtische Oktoberfest-Chef Christian Scharpf hat ein Machtwort gesprochen: „Skandal im Sperrbezirk“ bleibt der Wiesn erhalten. Die Musiker dürfen es weiterhin spielen, die Besucher dürfen auch künftig mitgrölen. Bevor der Skandal um Rosi im Jahr 2026 noch einen Zensur-Skandal auslösen konnte, ist das nun also klargestellt. Halleluja!
Münchner Machtwort zur WiesnWas Cevapcici und der Sperrbezirk gemeinsam haben
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Platzkonzert der Wiesnwirte unter den wachsamen Augen der Bavaria: Beim Musikprogramm werden diesmal auch in den Zelten alle etwas genauer hinhören.
Peter Kneffel/dpaTradition ist ein schützenswertes Gut, keine Frage. Und so gehören in München der Skandal um Rosi genauso zur Wiesn wie Green Bowl mit Quinoa. Eine unaufgeregte Beobachtung.
Glosse von Anna Hoben
