Wirt Egger über Klage gegen Wiesn-Zeltvergabe„Dass ich eine Gefahr für die Wiesn sein könnte: Das ist Propaganda“

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Krüge, die dem Himmel entgegenwachsen: Dass das Oktoberfest ein Bierfest ist, ist schon aus großer Entfernung zu erkennen.
Krüge, die dem Himmel entgegenwachsen: Dass das Oktoberfest ein Bierfest ist, ist schon aus großer Entfernung zu erkennen.
Sven Hoppe/dpa

Vor dem 191. Oktoberfest gibt es große Unsicherheit: Müssen die Biertempel künftig anders vergeben werden? Der Münchner Wirt Alexander Egger will das auf juristischem Weg erstreiten. Hier erklärt er, warum.

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Das Münchner Oktoberfest ist weltbekannt. Seit 1810 wird es auf der Theresienwiese veranstaltet, mitten in der Stadt. Die riesigen Bierzelte locken Millionen Besucher an, in ihnen werden hohe Gewinne erwirtschaftet. Über die Frage, wer Wiesn-Wirt sein darf, gab es schon öfter Streit. In diesem Jahr aber hat der eine neue Dimension erreicht: Alexander Egger möchte mit einer Klage erreichen, dass die Zeltplätze europaweit ausgeschrieben werden. Das würde das größte Volksfest der Welt grundlegend verändern. Hier erklärt er zum ersten Mal ausführlich, warum er das will.

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Von Andrea Schlaier

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