MeinungHundert Tage im AmtDominik Krause hat als Münchens OB die ersten Schritte gut gemeistert – aber er hat noch viel vor sich

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Kommentar von Heiner Effern

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Dominik Krause bei seiner Amtseinführung nach der Wahl zum Oberbürgermeister.
Dominik Krause bei seiner Amtseinführung nach der Wahl zum Oberbürgermeister.
Foto: Peter Kneffel/dpa

Krause möchte im Amt anders wirken als sein Vorgänger Dieter Reiter. Ein neuer, frischer Geist soll Politik, Verwaltung und auch die Münchnerinnen und Münchner in die Zukunft tragen. Was er schon erreicht hat und was noch fehlt.

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Kann der das? Diese Frage hat man nach der überraschenden Wahl von Dominik Krause (Grüne) zum Münchner Oberbürgermeister immer wieder gehört. Manche spielten da auf sein Alter an – Krause war bei seinem Antsantritt 35 Jahre alt. Andere auf seine fehlende Berufserfahrung in der freien Wirtschaft – Physikabschluss, Berufspolitiker gleich nach dem Studium. Nach 100 Tagen im Amt ist festzustellen: Ja, er kann das. Wie gut er es kann, das wird sich allerdings erst noch zeigen. Für eine solche Beurteilung ist es noch zu früh.

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Von Heiner Effern

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