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München heute:Welche Partei passt zu mir? / Die Unfallstatistik 2019

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Am 15. März ist Kommunalwahl. Noch ist Zeit zu überlegen, wem man seine Stimme gibt.

(Foto: SZ-Grafik)

Nachrichten und Lesenswertes aus der Stadt.

Weniger Autos in der Innenstadt? Ein Grillverbot an der Isar? Eine Seilbahn zur Studentenstadt? Vorschläge, wie sich die Stadt in den nächsten Jahren verändern und entwickeln soll, gibt es genug. Sie alle haben Vor- und Nachteile, finden Fürsprecher und Gegner.

In gut drei Wochen werden die Münchner einen neuen Stadtrat wählen, der dann für sechs Jahre über die Geschicke der Landeshauptstadt bestimmen wird. Siebzehn Parteien und Gruppen werben um Ihre Stimme. Die SZ möchte Ihnen helfen, sich in dieser etwas unübersichtlichen Auswahl zu orientieren. Wir haben daher neben den drei oben genannten noch 27 weitere Fragen zu kommunalpolitischen Themen formuliert und an alle kandidierenden Gruppen geschickt. Aus den Antworten haben wir ein interaktives Tool gebastelt. Mit dem können Sie herausfinden, welche Partei Ihre Überzeugungen und Interessen am besten vertritt. Hier kommen Sie zum SZ-Wahlcheck.

Gut möglich, dass am Ende mehrere Parteien beinahe oder gar exakt gleichauf liegen. Zum Glück gilt bei bayerischen Kommunalwahlen ein einmalig kompliziertes Wahlsystem, das Ihnen erlaubt, Ihre Stimmen beliebig auf verschiedene Listen zu verteilen. Wie das genau funktioniert, können Sie hier bei meinem Kollegen Kassian Stroh nachlesen.

DER TAG IN MÜNCHEN

Mehr Fahrzeuge, weniger Tote 21 Menschen sind 2019 auf den Straßen in und um München gestorben. Die meisten von ihnen waren Radler und Fußgänger. In der Statistik finden sich nun auch viele Unfälle mit E-Scootern.

Ein Kämpfer für Stolpersteine in München Der Holocaust-Überlebende Peter Jordan ist im Alter von 96 Jahren gestorben. Erst spät fand er Frieden mit seiner Geburtsstadt und ihrer Form des Gedenkens.

Erste Kita klagt gegen die Stadt Weil private Einrichtungen von städtischen Zuschüssen ausgeschlossen werden, zieht die erste Kita vor Gericht. Die Verantwortlichen gehen den Schritt nur widerwillig, sehen jedoch keinen anderen Ausweg.

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