Reden über den Tod:"Gegen Ende des Lebens wird manches unwichtiger"

Nesmil Ghassemlou

Das Sterben gehört mit zum Leben, so wie die Freude und das Lachen. Der Psychoonkologin und Palliativmedizinerin Neşmil Ghassemlou hat es gefallen, sich auf einem Spielplatz fotografieren zu lassen.

(Foto: Catherina Hess)

Als ihr Vater, ihr Lebensgefährte und die beste Freundin innerhalb eines Jahres starben, war der Tod plötzlich im Leben von Neşmil Ghassemlou. Wie macht man da weiter? Sie bildete sich fort zur Palliativmedizinerin. Ein Gespräch über den Umgang mit dem Sterben.

Interview von Sabine Buchwald

Mit nur vier Wörtern ist Neşmil Ghassemlou beim Thema: "Wir werden alle sterben." So beginnt die Palliativmedizinerin und Psychoonkologin ihr Buch "Seelensang". Darin berichtet sie von Menschen, deren Sterben sie begleitete. Sie hat Übung mit dem Sprechen über den Tod und weiß, wie es sich anfühlt, eine Krebsdiagnose zu bekommen. Das will Ghassemlou weitergeben.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
neuanfang
SZ-Magazin
»Wer sich selbst kennt, hat einen riesigen Vorteil in Liebesbeziehungen«
Kapitol-Stürmung
Wie nah die USA an einem Putsch waren
Corona
"Wir ermöglichen dann ein letztes Videotelefonat"
First morning sunlight; selbstliebe
SZ-Magazin
»Wir verlangen vom Partner, dass er kompensiert, was wir in uns selbst nicht finden«
Parents sleeping with newborn baby in bed model released Symbolfoto property released PUBLICATIONxIN
Familie
Schlaf bitte ein, bitte!
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB