München heute:Nachruf auf Gerd Müller / Unfall im Urlaub? So geht sicher verreisen

Lesezeit: 2 min

ADAC Ambulanzflugzeug

Jedes Jahr fliegt der ADAC Tausende verunglückte Urlauber zurück nach Deutschland, besonders viele aus Spanien, Italien, der Türkei und Österreich.

(Foto: Armin Weigel/dpa)

Nachrichten und Lesenswertes aus der Stadt.

Von Max Fluder

Es herrscht wieder Aufbruchsstimmung in München, also ganz wortwörtlich. An diesem dritten Wochenende der Sommerferien konnte man sie kaum übersehen: die Familien, Paare, Singles, die sich in vollbepackten Autos auf den Weg machen oder mit ihren Rollkoffern und Reisetaschen an Bahnhöfen und am Flughafen stehen. Wohin es geht? In alle Himmelsrichtungen. Hauptsache, dort ist es schön und/oder dort leben Verwandte.

In den meisten Fällen wird so ein Urlaub wie folgt ablaufen: hinfahren, entspannen, Spaß haben, schlemmen, zurückfahren. Was ist aber, wenn etwas Unvorhergesehenes dazwischenkommt? Ein Unfall? Eine Krankheit? Dann ist man darauf angewiesen, dass man vor Ort Hilfe bekommt oder zurück nach Deutschland transportiert wird. Aber dass einem im Urlaub, dieser ach so sorglosen Zeit, etwas zustoßen könnte, daran denken die meisten Menschen nicht. Das sagt zumindest Susanne Reuter vom ADAC Ambulanz-Service, der Krankenrücktransporte für Versicherte übernimmt.

Der erste Schritt zu einer guten Vorsorge, sagt Reuter meiner Kollegin Ekaterina Kel im Gespräch, sei deshalb, sich mit dem Reiseland auseinanderzusetzen. In Österreich lauern andere Risiken als im brasilianischen Urwald. Das mag jetzt keine überraschende Erkenntnis sein, wichtig ist sie allemal. Was Reuter Reisenden noch rät, weshalb die meisten Fälle gar nichts mit Extrem-Sportarten und exotischen Tieren zu tun haben und warum die Behandlungskosten auch innerhalb der EU schnell sehr hoch werden können, lesen Sie im ganzen Interview (SZ Plus).

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