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Wie die Stadtwerke dafür sorgen wollen, dass Werkswohnungen im Rahmen ihres größten Wohnungsbauprojekts bezahlbar sind, was über das mutmaßliche Datenleck von Schülern und Lehrern bekannt ist, warum ein Kioskbetreiber vor dem Amtsgericht landet und mehr.

Von Kari Egeling

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DER TAG IN MÜNCHEN

Stadtwerke starten ihr größtes Wohnungsbauprojekt Bis Ende 2028 sollen allein in Laim mehr als 200 Werkswohnungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke entstehen. Wie das Unternehmen dafür sorgen will, dass die Apartments für ihre Beschäftigten bezahlbar sind.

Ein Bohrer namens Wannda Bevor der Spezialbohrer für die Zweite Stammstrecke loslegt, soll das Gerät durch einen öffentlichen Wettbewerb noch einen Namen erhalten, und zwar einen weiblichen. Doch was passt zum Projekt?

Mehmet Scholl soll Eindringling überwältigt haben Der Einbrecher soll sich im Haus des früheren Nationalspielers in München-Solln nach Medieninformationen in das Bett der 20-jährigen Tochter gelegt haben. Dieser gelang es offenbar, den Mann mit ihrem Freund und ihrem Vater festzusetzen.

Wenn sich hinter der „Spezial Pizza“ etwas ganz anderes verbirgt Unter einem Codewort verkaufte der Inhaber eines Kiosks in Schwabing Kokain und Marihuana. Als Zivilfahnder zum Schein die Droge ordern, fliegt der Kioskbetreiber auf und landet vor dem Amtsgericht.

120 000 Betroffene? Was das mutmaßliche Datenleck bei der LHM-Services bedeutet Daten von Münchner Schülern und Lehrern sollen im großen Maßstab das städtische Unternehmen verlassen haben, das auf diese aufpassen soll. Wie Experten den Fall beurteilen. (SZ Plus)

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MÜNCHEN ERLESEN

Sommermärchen-Nostalgie
:Ach, wär’ doch wieder 2006!

Die Sommermärchen-WM ließ München vibrieren. Wildfremde fielen sich in die Arme, ständig drückte jemand einem ein lauwarmes Bier in die Hand – und dann war da noch dieses überklebte Straßenschild.

SZ PlusGlosse von Nadeschda Scharfenberg

„Glennkill“-Autorin Leonie Swann
:„Die Schafe haben gewonnen“

Leonie Swann wollte eigentlich ihre Doktorarbeit schreiben, als ihr die Idee für „Glennkill“ kam. Ihr Schafskrimi wurde zum Bestseller und läuft jetzt im Kino. Wie die Autorin die Verfilmung mit Hugh Jackman findet – und warum sie ihre Schafe wieder ermitteln lässt.

SZ PlusInterview von Michael Bremmer

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Tante Lilibeth
:Glutenfrei frühstücken auf dem Elisabethmarkt

Für Leute, die Gluten essen können, ist dies ein normaler Marktstand, für Menschen mit Zöliakie ist Tante Lilibeth ein Paradies der Möglichkeiten: Sie können ausnahmslos alles bestellen.

Von Katja Schnitzler

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