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Die Bahn will Regionalzüge streichen, die Polizei schießt auf einen 14-Jährigen, München bewirbt sich um das Champions-League-Finale 2028 und mehr.

Von Julia Busch

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DER TAG IN MÜNCHEN

Bahn plant Züge zu streichen: Was auf München-Pendler zukommt Fernzüge sollen künftig Vorrang haben. Die Bahn erwägt wegen Überlastung ihrer Strecken Einschnitte beim Regionalverkehr, vor allem zwischen München und Augsburg. Der Fahrgastverband warnt vor einem „vorsätzlich herbeigeführten Verkehrsinfarkt“. (SZ Plus, Exklusiv)

Polizei schießt auf 14-jährigen Schüler – wie es dazu kam Der Jugendliche hantiert auf der Straße mit einer Softair-Pistole. Als ihn Beamte auffordern, die Waffe niederzulegen, fällt ein Schuss und trifft ihn im Oberkörper. Sein Zustand ist stabil.

Wenn der Landeanflug auf dem Acker endet Innerhalb von zwei Tagen hat es am Münchner Flughafen zwei Zwischenfälle gegeben. Es ist nicht das erste Mal, dass dort Maschinen beim Starten oder Landen in Schwierigkeiten geraten. Ein Überblick.

Wie Haidhausen sich vom Glasscherbenviertel zum hippen Stadtteil wandelte Vor 50 Jahren sollte das Gründerzeitviertel vor dem Verfall bewahrt werden – und wurde zum ersten Sanierungsgebiet Münchens ausgerufen. Die Stadt sieht darin ein Erfolgsmodell. Heute stehen andere Gebiete im Fokus. (SZ Plus)

„Schönheit heißt anpassen, und nicht verändern“ Aus dem Amazonas-Regenwald nach München: Alzira Grothes Lebensweg war nicht einfach. Heute betreibt sie ihr eigenes Kosmetikstudio. Warum für sie Pediküre genauso wichtig ist wie Zähneputzen. (SZ Plus)

WEITERE NACHRICHTEN

Fußball: München bewirbt sich ums Champions-League-Finale 2028

Prozess in München: Ehepaar verliert Dachzelt auf der Autobahn – und landet vor Gericht

Trauerfeier für Werner Brombach: Ein Brauer mit Leib und Seele (SZ Plus)

Junge Menschen mit psychischen Erkrankungen: Boxen, um sich selbst zu spüren (SZ Plus)

MÜNCHEN ERLESEN

Nachricht auf Papier
:„Die Postkarte ist eine Deluxe-Message“

Manche sind frech, bunt und kunstvoll, manche haben eine simple Botschaft. Sissa Marquardt und Markus Schmölz erklären, warum Postkarten auch in digitalen Zeiten begehrte Objekte sind.

SZ PlusInterview von Sabine Buchwald

Juden-Verfolgung in der NS-Zeit
:„Von jetzt ab existieren Sie nicht mehr!“

Margarete Bihrle soll 1941 deportiert werden, doch ein Nachbar streicht ihren Namen heimlich von der Deportationsliste. Bis zum Ende des Kriegs verlässt sie ihre Münchner Wohnung nicht mehr – und überlebt als Unsichtbare.

SZ PlusGastbeitrag von Alexandra Glöckl

UNSER FREIZEITTIPP

Japatapa Toshibar in Schwabing
:Zauber der schlichten Perfektion

Toshio Kobatake ist ein Botschafter der japanischen Küche. In seiner kleinen Japatapa Toshibar in der Marschallstraße begeistert er mit dem Geschmack seiner Heimat.

Von Max Murke

Restaurants in München | Bars in München | Frühstück und Brunch

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