Sie, ganz oben, über den Dächern der Stadt. Auf ihrem eigenen Balkon, in einem Haus, das zu großen Teilen ihr gehört – dass sie so weit kommen würde, das hätte sie als Kind wohl nicht einmal zu träumen gewagt. Renate Keil-Diehl ist 78 Jahre alt. In all diesen Jahren, in diesem bewegten Leben, hat sie gekämpft: um die Liebe ihrer Mutter, für ihren Sohn und um ihr Leben. Ihre Geschichte ist eine mit so vielen Wendungen, Schicksalsschlägen und Neuanfängen – wäre ihr Leben ein Drehbuch, würde es wohl keiner verfilmen: zu unrealistisch.
NachkriegskindEin Leben wie ein Drehbuch
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Chronisch krank, ein Kind mit Behinderung, alleinerziehend: Renate Keil-Diehl gehört nicht zu denen, die immer Glück hatten im Leben. Und doch ist sie eine Frau, die andere inspirieren kann.
