Umweltschutz und WirtschaftKlimafreundlich ist out – wie grüne Start-ups darauf reagieren

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Ein Landwirt aus Waldmünchen war der Erste, der sich für ein Kraftwerk des Münchner Start-ups Reverion entschieden hat: 2023 ließ er eine Biogasanlage auf seinem Hof bauen, die mit Gülle und Gras gefüttert wird.
Ein Landwirt aus Waldmünchen war der Erste, der sich für ein Kraftwerk des Münchner Start-ups Reverion entschieden hat: 2023 ließ er eine Biogasanlage auf seinem Hof bauen, die mit Gülle und Gras gefüttert wird. (Foto: Fabian Vogl/Reverion)

Nachhaltige Technologien haben es inzwischen schwerer als vor einigen Jahren. Zwei Münchner Unternehmen zeigen, wie es trotzdem klappt.

Von Catherine Hoffmann

Im Münchner Westen, zwischen dem Kfz-Betrieb Georg Glas, der Schreinerei Seemüller und Franzi’s Hair Shop, steht ein unscheinbarer Industriebau mit Solardach. Drinnen tüfteln junge Ingenieure an einer Technologie, die gleich mehrere Probleme auf einmal lösen soll: Energieknappheit, Klimaschutz – und die Frage, wie man mit beidem Geld verdient.

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Mehr als 30 Grad im Schatten brachten die jüngsten Hitzewellen. Doch die Temperaturen sind ungleich über die Stadt verteilt. In welchen Vierteln wird es besonders warm und wo ist es noch etwas erträglicher? Ein Rundflug über die Hitzekarte Münchens.

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