Zusammenleben„München ist geprägt von nachbarschaftlichem Engagement“

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Nachbarschaftliches Miteinander, das beginnt schon beim Blumengießen auf dem Balkon nebenan, wenn in der dortigen Wohnung niemand zu Hause ist.
Nachbarschaftliches Miteinander, das beginnt schon beim Blumengießen auf dem Balkon nebenan, wenn in der dortigen Wohnung niemand zu Hause ist. (Foto: picture alliance/dpa)

Katharina Roth von der nebenan.de-Stiftung über das Verschwinden der sogenannten dritten Orte, das Vorbild Skandinavien und warum man sich bei den Bewohnern nebenan vorstellen sollte.

Interview von Johanna Feckl

Wissen Sie eigentlich, wer in Ihrer Nachbarschaft wohnt? Wenn es nach Katharina Roth geht, dann sollten das alle Menschen. Und zwar nicht nur, um dem älteren Nachbarn aus der Wohnung oben drüber bei den Einkäufen zu helfen. Nachbarschaftliches Miteinander bringe auch für einen selbst viele Vorteile, sagt die 44-jährige Geschäftsführerin der nebenan.de-Stiftung – der gemeinnützigen Tochter der Nachbarschafts-Plattform nebenan.de, die konkretes und freiwilliges Engagement in der Nachbarschaft fördert. Nun hat die Stiftung zum ersten Mal eine lokale Auszeichnung in München ausgeschrieben, die „Nachbarschaftsheld:innen“.

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