Schnellere U-Bahn-SanierungDoch keine Sperrung bei U2 und U8 am Wochenende

Die alte Wandverkleidung am U-Bahnhof Theresienstraße ist schon länger ab - und die Sanierung der Wände läuft schneller als geplant. 
Die alte Wandverkleidung am U-Bahnhof Theresienstraße ist schon länger ab - und die Sanierung der Wände läuft schneller als geplant.  Felix Hörhager

Die Sanierung der Wände am U-Bahnhof Theresienstraße wird früher beendet als geplant. U2 und U8 fahren daher vom 29. November an wieder planmäßig. Doch weitere Arbeiten sollen folgen.

Die Stadtwerke München (SWM) stellen die Sanierung der Wände am U-Bahnhof Theresienstraße zwei Tage früher fertig als ursprünglich geplant. Damit kann die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) auf die Sperrung der U-Bahnlinien U2 und U8 am kommenden Wochenende verzichten: Pünktlich zum ersten Advent fahren beide Linien wieder wie gewohnt durch die Innenstadt, teilen die SWM mit.

Die Stadtwerke haben seit Ende Oktober im Rahmen mehrerer Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen die Wände erneuert. Dafür mussten die U2 und die U8 an fünf Wochenenden zwischen Hauptbahnhof und Josephsplatz beziehungsweise Olympiazentrum voll gesperrt werden. Zwar stehen auch am kommenden Wochenende noch Restarbeiten an. Der Bauablauf sowie die Fahr- und Dienstplanung hätten jedoch so umgestellt werden können, dass beide Gleise wieder zur Verfügung stünden.

Von Samstag, 29. November, an fahren die U2 und die U8 wieder nach normalem Fahrplan und damit ohne Streckenunterbrechung. Bis voraussichtlich Anfang März 2026 sind noch weitere Maßnahmen zur Ertüchtigung der U2 im Abschnitt zwischen Hauptbahnhof und Feldmoching geplant, teilt die MVG mit. Dies bringe erneut Änderungen auf der U2 und U8 mit sich.

© SZ/schub - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Münchner Busfahrer aus Spanien
:„Ich habe mein ganzes Leben gearbeitet. Jetzt habe ich zum ersten Mal das Gefühl, dass es sich lohnt“

Menschen wie Cristóbal Rodríguez kommen aus dem Ausland nach München, um die Personalnot bei den Busfahrern zu lindern. Ein gewaltiger Schritt: die Sprache, die Grantler, der eisige Winter. Wie der Neuanfang trotzdem gelingt.

Von Catherine Hoffmann

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: