MeinungChaos bei der Münchner WohnenDas rote Gebilde wankt

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Kommentar von Joachim Mölter

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Steht als Vorsitzende des Aufsichtsrats in der Kritik: Verena Dietl (SPD), Dritte Bürgermeisterin der Landeshauptstadt München.
Steht als Vorsitzende des Aufsichtsrats in der Kritik: Verena Dietl (SPD), Dritte Bürgermeisterin der Landeshauptstadt München. (Foto: Catherina Hess)

Günstige Mieten: Für dieses Versprechen steht die „Münchner Wohnen“. Dass in der städtischen Wohnungsbaugesellschaft viele SPD-Mitglieder agieren, wird für die Partei nun zum Problem.

Wäre die städtische Wohnungsbaugesellschaft „Münchner Wohnen“ kein Unternehmen, sondern ein Gebäude, müsste man den Einsturz befürchten. Nachdem die Geschäftsführerin Doris Zoller um ihre sofortige Freistellung gebeten hat, bricht jedenfalls ein Stützpfeiler des Gebildes weg.

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Wohnungsbaugesellschaft in der Krise
:Nach Eklat bei Münchner Wohnen – Chefin Doris Zoller wirft hin

Eigentlich gab es Pläne, die kommissarische Chefin Doris Zoller dauerhaft zur Vorsitzenden der Geschäftsführung zu machen. Doch nach einer „Indiskretion“ bittet sie um ihre sofortige Freistellung. Bürgermeisterin Verena Dietl wittert eine politische Intrige.

SZ PlusVon Heiner Effern, Sebastian Krass

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