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Hospizbegleitung:Das Leben nicht vergessen

Marcus C.Müller

Markus C. Müller war immer klar, dass er nach seinem Ausstieg bei Blackberry wieder eine Firma gründen will. "Ich wusste nur nicht was", sagt er, "es sollte etwas Sinnvolles sein, was uns als Gesellschaft hilft."

(Foto: Catherina Hess)

Markus C. Müller war Chef mehrerer Tausend Beschäftigter und verantwortlich für einen Milliarden-Umsatz, dann kündigte er seinen Job - und machte eine Ausbildung zum Hospizbegleiter. Über die Suche nach dem, was wirklich wichtig ist.

Von Sven Loerzer

Seine Kündigung schrieb er nach der Rückkehr von einer Dienstreise. Bis dahin war es beruflich steil bergauf gegangen für Markus C. Müller, heute 47 Jahre alt. Nach seinem Jura-Staatsexamen startete er als Jungunternehmer mit einer Firmenneugründung durch. Zehn Jahre später verkaufte er das Start-up an den damaligen Handyhersteller Blackberry, zu dem er selbst wechselte, um dort im Management zu arbeiten. Als Europa-Chef war er für mehrere Tausend Beschäftigte und einen Milliarden-Umsatz verantwortlich. Fast täglich sei er mit dem Flugzeug unterwegs gewesen, sagt Markus C. Müller.

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