Wie man den München-Marathon plant„Die Fußgängerzone zu durchlaufen, das gab es noch nie“

Lesezeit: 7 Min.

Das Siegestor an der Münchner Leopoldstraße ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Auch wenn einiges neu in diesem Jahr ist: Dort vorbeizulaufen, das wird natürlich auch bei der neuen Streckenführung nicht fehlen.
Das Siegestor an der Münchner Leopoldstraße ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Auch wenn einiges neu in diesem Jahr ist: Dort vorbeizulaufen, das wird natürlich auch bei der neuen Streckenführung nicht fehlen.
Lino Mirgeler/picture alliance/dpa

Die Organisatoren des München-Marathons über die neue Strecke, warum es nicht an der Frauenkirche vorbeigeht und wo es sich als Zuschauer am besten anfeuern lässt.

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Am Sonntag, 12. Oktober, findet der Münchner Marathon statt – so weit nicht ungewöhnlich, denn seit 25 Jahren ist der zweite Oktober-Sonntag reserviert für dieses Event. Etwas ist in diesem Jahr trotzdem anders, nämlich die Ausrichterin: Zum ersten Mal liegt die Veranstaltung in den Händen von Anton Martic, 47, und Fabian Schäfer, 48, die Chefs der Laufstatt Event gGmbH. Gemeinsam mit Rennleiterin Laura Bauer, 41, haben sie eine Strecke geplant, die anders verläuft als in den vergangenen Jahren.

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