ZwangspensionierungLMU versetzt umstrittenen Professor Meyen vorzeitig in den Ruhestand

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Michael Meyen, bislang Kommunikationswissenschaftler an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität, wird offenbar vorzeitig in den Ruhestand versetzt.
Michael Meyen, bislang Kommunikationswissenschaftler an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität, wird offenbar vorzeitig in den Ruhestand versetzt. Peter Hinz-Rosin

Die Münchner Universität hat offenbar auf Michael Meyens langfristige Krankmeldungen reagiert. Ob der Wissenschaftler die Zwangspensionierung akzeptiert, bleibt offen – ebenso wie der Ausgang seiner Klagen gegen zwei Disziplinarverfahren.

Von Sebastian Krass

Die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) hat den Journalistik-Professor Michael Meyen vorzeitig in den Ruhestand versetzt. So zumindest teilt es Meyen, gegen den es in den vergangenen Jahren zwei beamtenrechtliche Disziplinarverfahren gab, in einem Blogbeitrag auf einer von ihm mitbetriebenen Website mit. Unter der Dachzeile „In eigener Sache“ schreibt der 58-Jährige, die LMU habe ihm am 28. März „per Postzustellungsurkunde mitgeteilt, dass sie mich zum Monatsende in den Ruhestand versetzt“.

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