Am Montagvormittag ist eine ältere Frau im Langwieder See ums Leben gekommen. Trotz umgehender Rettungsmaßnahmen und eines schnellen Transports in ein Münchner Krankenhaus starb sie wenig später in der Klinik.
In der Leitstelle der Münchner Feuerwehr war um 10.37 Uhr ein Notruf eingegangen, demzufolge eine Person im Langwieder See untergegangen sei. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst Wasserwacht und DLRG wurden daraufhin an den im Münchner Nordwesten gelegenen Badesee geschickt. Dort wurden sie von einem Ersthelfer bereits an der Straße empfangen und eingewiesen: Zwei weitere Personen waren derweil schon an die Stelle geschwommen, an der die Frau zuletzt gesehen worden war.
Aufgrund der von der Feuerwehr als vorbildlich gelobten Einweisung der drei Ersthelfer gelang es den Tauchern der Feuerwehr, die etwa 60 bis 70 Jahre alte Frau schnell zu entdecken und aus dem Wasser zu holen. Unter laufender Reanimation wurde sie ins Krankenhaus transportiert, wo sie trotz intensiver Bemühungen nach kurzer Zeit starb. Zum genauen Unfallhergang ermittelt nun die Kriminalpolizei der zuständigen Inspektion in Fürstenfeldbruck.

