Lach- und Schießgesellschaft:"Corona selbst wird nie erwähnt"

Lesezeit: 4 min

Lach- und Schießgesellschaft: Im Wartestand: Sebastian Fritz, Christl Sittenauer und Frank Klötgen (von links) bilden das neue Ensemble der Lach- und Schieß-Gesellschaft.

Im Wartestand: Sebastian Fritz, Christl Sittenauer und Frank Klötgen (von links) bilden das neue Ensemble der Lach- und Schieß-Gesellschaft.

(Foto: Gerald von Foris)

Nach einem Jahr Pause endlich wieder auf die echte Bühne: Die Lach- und Schießgesellschaft hat ein neues Ensemble und feiert Premiere. Ein Gespräch über die Pandemie, Metaphern und das neue Programm.

Interview von Oliver Hochkeppel, München

Seit eineinhalb Jahren steht das neue Ensemble der Lach- und Schießgesellschaft mit der Improtheater-Akteurin Christl Sittenauer, dem Schauspieler Sebastian Fritz und dem Poetry-Slammer Frank Klötgen samt Regisseur Sven Kemmler in den Startlöchern. Jetzt endlich, ab dem 3. August, geht es im Ausweichquartier, dem Garten der Seidlvilla, los. Der schon ganz am Anfang gefundene Titel ihres Debütprogramms könnte also gar nicht passender sein: "Aufgestaut". Ein Gespräch über Menschen und Kabarettisten im Stau.

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