Es ist schon eine merkwürdige Geschichte. Da berichten im April 2024 unzählige deutsche und internationale Medien wie der Bayerische Rundfunk, die Bild-Zeitung, die BBC, der Guardian, die Washington Post über einen Münchner Künstler und sein Werk. Sogar in indischen und australischen Nachrichtenportalen gibt es Artikel und von Whoopi Goldberg in der Talk-Show „The View“ einen Kommentar. Aber der Name des Künstlers ist nirgends zu erfahren. Sein Werk ist ebenfalls nirgends zu sehen. Und gesprochen? Hat auch keiner mit ihm. Wobei. Der Münchner Radiosender Gong 96.3 hat „exklusiv“ mit ihm geredet und auf seiner Website das Werk gezeigt. Da war es dann aber bereits September. Und man fragt sich: Was war da los?
Comic über KunstaktionDer Mann, der sein Bild in der Pinakothek aufhängte
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Er nimmt seine Geschichte in die Hand: Andreas Familler vor dem als „Ufo“ bekannten Futuro-Haus neben der Pinakothek der Moderne, im gemeinsam mit Michael Pfitzner geschaffenen Comic „Glitch“.
Michael PfitznerVor einem Jahr sorgte ein Mitarbeiter der Pinakothek der Moderne weltweit für Schlagzeilen, da er ein eigenes Werk in einer Ausstellung platzierte. Jetzt erzählt er in einem Comic seine Geschichte.
Von Jürgen Moises
