StadtlebenWofür die Münchner Schlange stehen

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Blick vom Olympiaturm auf eine Menschenschlange vor dem Sea Life Aquarium auf dem Olympiagelände.
Blick vom Olympiaturm auf eine Menschenschlange vor dem Sea Life Aquarium auf dem Olympiagelände. (Foto: Andreas Heddergott/SZ Photo)

Ob Kult, Hype oder existenzielle Not: Für manche Dinge sind die Menschen bereit, lange anzustehen. Wer sich in der Stadt wofür anstellt oder angestellt hat – und warum. Eine Betrachtung in Bildern.

Von Ekaterina Kel

Es ist so alltäglich wie faszinierend: das kulturelle Phänomen des Schlange-Stehens. Ob vor der Toilette auf dem Autorastplatz oder an der Supermarktkasse, wir alle stellen uns (meistens) brav hintereinander und warten, bis wir an der Reihe sind. Dabei ist das Prinzip eindeutig: Je mehr Menschen etwas gleichzeitig wollen, desto länger wird die Schlange. Und da die Stadt München von immer mehr Menschen besiedelt wird, wollen diese immer mehr Dinge gleichzeitig. Etwa einen Tisch in einem angesagten Café zum Brunchen am Sonntag. Oder ein Helles an einem sonnigen Tag im Biergarten. Und so werden die Schlangen gefühlt immer länger. Doch wofür standen die Münchnerinnen und Münchner eigentlich früher Schlange? Und wie sieht es heute aus? Eine lose Betrachtung durch die Jahrzehnte.

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