Süddeutsche Zeitung

Humor:Ein Seuchenjahr kann auch Spaß machen

Ein Überblick, was Karikaturisten, Cartoonisten und Kabarettisten zum alles beherrschenden Thema des abgelaufenen Jahres eingefallen ist.

Von Jürgen Moises und Oliver Hochkeppel

Ein Bildband mit Corona-Karikaturen, der Krisenalltag in Twitter-Gedichten oder ein neues Buch von Michael Mittermeier: Dem Pandemie-Jahr 2020 kann man sich auch humoristisch annähern.

Viral um die Welt

Lachen gilt bekanntlich als die beste Medizin. Im Falle von Corona sollte man trotzdem lieber auf Distanz und Impfstoff setzen. Wobei: Distanz schaffen, genau das kann guter Humor, und im Idealfall auch Erkenntnis stiften. So wie bei gelungenen Karikaturen. Davon gibt es in der bei Benevento erschienenen "Pandemischen Welt-Schau in Karikaturen" reichlich. Mehr als 400 Arbeiten von mehr als 100 Cartoonisten aus über 50 Ländern aus dem verrückten Corona-Jahr 2020 sind in dem Buch versammelt. Was sie auszeichnet, das ist der Wunsch, tiefer oder genauer hinzublicken, Hintergründe und Zusammenhänge aufzuklären, die Absurditäten menschlichen Verhaltens aufzuzeigen und auch die dunklen Seiten nicht auszusparen. Nicht alles darin ist deshalb zum Lachen, und nicht jede Pointe ist gelungen.

Aber was beeindruckt, ist, wie die Zeichner bestimmte Dinge auf den Punkt oder eher Strich bringen. Das können durch die Pandemie angestachelte Egoismen und Nationalismen sein, die Tatsache, dass man über die Corona-Wirrnisse hinaus so manches andere drängende Problem vergisst. Oder Gefühle wie Angst und Einsamkeit sowie allgemein das Allzumenschliche, das Corona im Guten und Schlechten hervorkehrt. Vor allem aber macht die "Weltschau" deutlich, dass diese Pandemie uns allesamt betrifft, egal welcher Nationalität, Religion, Hautfarbe oder Spezies wir zugehörig sind.

Pandemische Welt-Schau in Karikaturen. Ein kritisches Statement zum Zeitgeschehen in über 400 Cartoons. Benevento, Elsbethen 2020, 298 Seiten, 28 Euro

Von Hühnern und Menschen

Seit er Ende der Siebzigerjahre für die Badische Zeitung eine Serie namens "tierische Blätter" zeichnete, ist Peter Gaymann als der Cartoonist mit den Hühnern bekannt. Das Federvieh kam beim Publikum besser an als die Katzen oder Schweine, die er auch zeichnete. Warum, weiß er selbst bis heute nicht. Zumal in zahllosen Zeichnungen und vielen seiner inzwischen gut 100 Bücher die Protagonisten Menschen und keine Hühner sind. Meistens mischt er es inzwischen, so auch in "Typisch Corona", seinem Cartoon-Tagebuch, das während der ersten Welle bis Ende April entstanden ist. Das setzt seine "Typisch"-Reihe fort, die zuvor etwa Lebenswelten wie "Typisch Büro" oder "Typisch Urlaub" oder regionale Eigenarten aufspießte wie in "Typisch Badisch", "Typisch Italienisch" oder zuletzt "Typisch Bayerisch". Immer parallel zu den eigenen Erfahrungen, so hat der gebürtige Freiburger Ende der Achtzigerjahre fünf Jahre in Rom gelebt, bevor es dann 26 Jahre in Köln wurden. Vor drei Jahren schließlich ist er nach Schäftlarn gezogen, um nun vom großen Dach-Atelier seines renovierten ehemaligen Gasthauses aus Zeitungs-, Zeitschriften-, Buch- oder Postkartenverlage mit seinen Zeichnungen zu versorgen. Die sind in ihrem Strich und ihrer sorgfältigen Aquarellierung unverwechselbar, genauso wie der Humor, der stets sanft und optimistisch bleibt.

Wie nun auch in seinen Einzelbildern zu Corona, in denen mal Menschen, mal Hühner (und mitunter auch mal der Osterhase) mit Abstandsregelung und der Verbannung in den häuslichen Bereich kämpfen. Am drastischsten ist noch ein von rücksichtslosen Münchner Wochenendausflüglern plattgefahrenes Huhn. Seine täglich gezeichneten (der Untertitel lautet "Peter Gaymanns Tagebuch", und die Bilder sind entgegen seiner bisherigen Gepflogenheit auch datiert) Trostpflaster waren bereits als ursprünglich ganz anders geplante Geburtstagsausstellung "Virus Visionen" zu seinem 70. im Bernrieder Buchheim Museum zu sehen. Jetzt also ist eine Auswahl daraus im Buch versammelt.

Peter Gaymann: Typisch Corona! Peter Gaymanns Tagebuch. Belser/Kosmos Verlag, Stuttgart 2020, 45 Seiten, 14 Euro

Pandemiepanik und Lagerkoller

Wenn es um die medizinischen, sozialen oder wirtschaftlichen Folgen dieser Pandemie geht, zieht man gemeinhin gerne Experten zu Rate. Ärzte, Wissenschaftler, Soziologen und - warum nicht: auch Cartoonisten. Dass er sich mit dem Gesundheitswesen jedenfalls gut auskennt, das hat der Leipziger Cartoonist, Grafiker und Illustrator Detlef Beck, kurz Beck, schon mehrfach bewiesen. Eine Sammlung seiner besten "medizinischen" Cartoons ist im November unter dem Titel "Warten auf den Doktor" im Mabuse-Verlag erschienen. Außerdem hat der mehrfache Karikaturenpreisträger ebenfalls im November in der zweiten Auflage das kleine Bändchen "Cowitz 19 - Witze zum Virus" herausgebracht.

Als "ein Gegenmittel gegen Pandemiepanik, Maskenmuffelei, Lagerkoller und weitere Covid-verwandte Beschwerden" preist Beck das Büchlein im Handtaschenformat an, das für erschwingliche 6,50 Euro über shop.schneeschnee.de erhältlich ist. Auf insgesamt 48 schwarz-weißen und teilweise vierfarbigen Seiten nimmt Beck darin auf seine gewohnte, in mehr als 30 Zeichner-Jahren geschulte Art den menschlichen Alltag ins Visier. Er zeigt, wie uns die Krise körperlich und sozial herausfordert, was das Virus psychisch mit uns macht und wie es unser Leben durcheinander wirbelt.

So thematisiert er etwa die Vor- und Nachteile des Maskentragens oder die Probleme, die man neuerdings beim Autofahren und Einkaufen hat. Er demonstriert, wie "jahrelanges Yoga und Pilates" beim Händewaschen hilft, greift natürlich auch die großen Themen Klopapier und Haareschneiden auf und nimmt mit lockerem Strich Politik und Politik-Gegner aufs Korn. Geschmack- oder pietätlos wird es dabei nie, auch geht es bei Beck nicht um Corona im Speziellen, sondern eher um das oft absurde, seltsame Verhalten, mit dem wir auf die Krise reagieren. Das gespiegelt zu bekommen, ist tatsächlich häufig witzig, und es hilft vielleicht, so manche Corona-Begleiterscheinung etwas leichter zu ertragen.

Beck Cartoons: Cowitz-19. Connewitzer Verlagsbuchhandlung, Leipzig 2020, 48 Seiten, 6,50 Euro

Ein Comedian schlägt zurück

Ob mit seinen TV-Parodien oder mit seinen Stand-up-Programmen, Michael Mittermeier war schon immer einer der am schnellsten Trends aufgreifenden Comedians. Kein Wunder, dass er auch in Sachen Corona-Komik anderen eine Nasenspitze voraus ist: Schon im Juli bei den ersten wieder möglichen Open-Air-Auftritten ging Mittermeier mit einem Corona-Programm auf die Bühne. Und vermutlich als erster verdichtete er das zu einem Buch.

So sind seine Corona-Chroniken mit dem Titel "Ich glaube, ich hatte es schon" (der sich aus der kuriosen Begegnung mit einem den Sinn der Maske entstellenden Geschäftsmann - "Businesskasper mit Schalldämpfer" - erklärt) eine Art Loseblatt-Sammlung zu den selbst erlebten Alltagssymptomen der Krise. Von den neuen Begrüßungsritualen ("von der Ellbogengesellschaft zum Faustrecht") über Smelldown (einhergehend mit der Mutation zu "halb Mensch, halb Jogginghose"), Lachdown samt Autokino-Surrogat, der neuen Flucht in den Rausch, Komaschauen oder Homeschooling bis zur Abdankung von James Bond und anderen Superhelden.

Vieles davon ist inzwischen schon wieder passé, doch durch Mittermeiers witzige Brechungen und popkulturellen Assoziationen bleibt es auch als Erinnerung lustig. Überraschende Analogien sind ohnehin der Schlüssel zu seiner Komik. Die größte Überraschung aber ist, dass sich der 54-jährige Comedian, dem stets auch ein Hauch von Subversion und Tabubruch anhängt, hier kurioserweise als ein im besten Sinne Konservativer erweist. Als einer, der um die "Systemrelevanz" der Unterhaltung kämpft, in einem Land, in dem Humor chronisch unter Verdacht und Vorbehalt steht. Der bei allem Spaß die realen Bedrohungen der Pandemie ernst nimmt. Und der seinen Rettungsanker ganz klassisch in der Familie findet. Wozu der heimliche Held seines Buches bestens ins Bild passt: das ist nämlich seine zwölfjährige Tochter Lilly.

Michael Mittermeier: Ich glaube, ich hatte es schon. Die Corona-Chroniken. Kiepenheuer & Witsch 2020, 128 Seiten, 12 Euro

Hafen der Witzigen

Ein paar Tage vor dem ersten Lockdown erschien ein mit "Hamburger Strich" betitelter Band, in dem sich die 15 "besten Cartoonisten der Stadt" (einige freilich aus Bremen und eine auch aus Berlin eingemeindet) mit lustigem Steckbrief und ihren besten Blättern präsentierten, von Dorthe Landschulz und Katharina Greve bis zu "Huse" Ciesinski, Piero Masztalerz, Til Mette oder Wolfgang Sperzel.

Nur drei Monate später war das mit einem Otto-Waalkes-Vorwort ausgestattete Büchlein in der dritten Auflage. Zu Recht, bekam man hier doch einen ultrawitzigen querschnittartigen Einblick in die wohl qualitativ wie quantitativ reichste Szene der Republik, die sich mit der französischen oder der New Yorker in Sachen stilistischer Erkennbarkeit und wundervoll absurder Einfälle messen kann.

Das bestätigt der jetzt erschienene zweite Band mit "Corona-Cartoons aus der Quarantäne." Ganz wenig Durchschnitt oder Mittelmaß findet sich trotz des nun monothematischen Inhalts unter den Zeichnungen des durch Tetsche auf 16 erweiterten Künstlerkollektivs. Dafür jede Menge überraschende Ideen und kuriose Analogien. Dies könnte im hoffentlich bald anstehenden Rückblick das witzigste Buch zum Thema bleiben.

Dorthe Landschulz, Huse, Tetsche u.a.: Hamburger Strich - Corona-Cartoons aus der Quarantäne. KJM-Buchverlag 2020, 120 Seiten, 16 Euro

Sich die Krise zusammenreimen

Dass man den ganzen Irrsinn dieses Corona-Jahres auch gereimt in humoristische Gedichte verpacken kann, beweist Roger Hackstock. Sozusagen ein Fachfremder, denn Hackstock ist weder Dichter noch Humorist von Beruf, sondern studierter Umwelttechniker, der elf Jahre lang Geschäftsführer des österreichischen Solarthermie-Verbandes war, nun als Energiepolitik-Berater arbeitet und bereits zwei Bücher zur Energiewende geschrieben hat.

Das Schreiben scheint ihm inzwischen ebenso sehr am Herzen zu liegen wie der Klimawandel, und die Coronakrise wirkte als Katalysator: "Bereits im ersten Lockdown habe ich eher aus Zufall begonnen, den verrückten neuen Alltag in Reimen zu kommentieren. Vom anfänglichen Run auf Klopapier über die Schwierigkeiten im Home Office bis zum ständigen Abstandhalten gab es ständig Anlässe, die eine Bemerkung lohnten", erzählt er. Seine Gedichte verschickte er dann auf Twitter an Freunde. Bald bildete sich eine kleine Fangemeinde, die diese Tweets weiterverbreitete und kommentierte. Und auch der Frankfurter August-von-Goethe-Literaturverlag war so angetan davon, dass er die versammelten Reime jetzt als Buch herausbrachte.

Dass Hackstock natürlich nicht an Goethe, an einen Tucholsky, einen Ringelnatz oder auch nur an einen Holger Paetz (der Münchner Kabarettist hat gerade wieder ein Bändchen seiner wirklich grandiosen, allerdings corona-freien Gedichte im Eigenverlag herausgebracht) heranreicht, liegt auch an der von Twitter vorgegebenen Form. Mehr als 280 Zeichen gehen da eben nicht, was dann zwangsläufig zu stets gleichen, sehr kurzen Stab- und Kreuzreimen führt. Amüsant ist das Ganze allemal, mitunter freilich auch didaktisch, wenn sich Hackstocks Metier Bahn bricht: "Vom Erdöl wurde viel verbrannt/ die Folgen davon sind bekannt/ Jahrzehntelang war es der Held/ bracht einigen enorm viel Geld/ So mancher will's noch nicht verstehen/ das ist vorbei. Das Öl kann gehen."

Roger Hackstock: Viel Spaß in der Quarantäne. Kurioses aus der Corona-Zeit. August von Goethe Literaturverlag 2020, 128 Seiten, 12,40 Euro

Kampf den Apokalyptischen Annießern

Was, wenn die Corona-Pandemie nicht in der Natur, sondern in einem Chemielabor in Syldavien entstanden ist und der superreiche Immobilientycoon Emerald Westminster III damit zu tun hat? Nun, dann hätte man zumindest einen Bösewicht, auf den man zeigen kann. Außerdem wäre der Fall Corona für den Wiener Moddetektiv Augustin Johnny Sandemann so gut wie gelöst. Hat er Westminster III doch schon bei einem früheren Fall lebenslänglich hinter Gitter verfrachtet. Aber auch dann blieben immer noch die Apokalyptischen Annießer, eine Sekte um die Anführer Coronald Covidel und Massepain d'Emie, die mithilfe einer "Superspreader" genannten Biowaffe die Menschheit ausrotten will. Und was ist mit den Wiener Kinderfeinden, einer rechten Rentnergruppierung? Oder den vampirartigen Plasma-Junkies, die es auf die Antikörper im Blut bereits Genesener abgesehen haben?

Man merkt: Es ist ein schwieriges Pflaster, dieses von der zweiten Corona-Welle gebeutelte Wien, auf dem sich der mit der "stilsicheren Grandezza und Smartness eines Mods ersten Ranges" gesegnete Ermittler in Christopher Justs neuem Roman "Der Moddetektiv besiegt Corona" bewegt. Der vorwiegend als Elektronikmusiker bekannte Just spinnt darin die Fäden aus seinem Debütroman "Der Moddetektiv" (2017) weiter und setzt abermals auf Wortwitz, Ironie sowie die Überzeichnung von Klischees.

Dass der stets souverän gekleidete Anhänger der Mods (britische Subkultur der Sechziger) seinen ruinierten "Original French Cut" als schlimmsten Auswuchs der Seuche betrachtet, passt da ins Programm. Oder dass alle Wiener eine Plexiglasniesschutzkugel tragen müssen. "Eine befreiende Möglichkeit" anzubieten, "Corona frech ins Gesicht zu lachen", so beschreibt der gebürtige Wiener seine Absicht. Und dem kommt er mit dieser unterhaltsam-überdrehten Krimiparodie, in der unter anderem auch Kiss-Gitarrist Paul Stanley eine Rolle spielt, auch sehr nahe.

Christopher Just: Der Moddetektiv besiegt Corona. Milena Verlag, Wien 2020, 384 Seiten, 23 Euro

Gespür für den komischen Kern

Bastian Bielendorfers Corona-Tagebuch beginnt mit dem Unwohlsein und dem Gefühl des Alleinseins bei der Kameraprobe vor seinem Auftritt bei "Nuhr im Ersten" im März, wenige Tage, bevor alles heruntergefahren wurde. Wie so viele hatte sich auch der 36-Jährige, der mit seinen (aus Unwohlsein und dem Gefühl des Alleinseins gespeisten) "Lehrerkind"-Büchern zum Bestsellerautor und dadurch zum vielreisenden Comedian und Moderator wurde, nicht vorstellen können, wie sehr und schnell sich sein Unwohlsein und Gefühl des Alleinseins noch steigern sollte. Umso mehr ein gefundenes Fressen für einen, der genau darüber so witzig schreiben kann wie kaum ein anderer. Bielendorfer protokollierte und reflektierte also seinen ganz persönlichen Ausnahmezustand zwischen Mitte März und Mitte Juni.

In den meist im Wochenabstand abgefassten, tagebuchartigen Einträgen erweist er sich als feiner Beobachter, der das Kleine wie das Große präzise auf den ihnen innewohnenden komischen Kern abklopfen kann. Vor allem Menschen kann er gut lesen, von der eigenen Verwandtschaft (natürlich kommt auch wieder sein Vater, der Lehrer, vor, nun eben in Telefonaten) über Politiker bis zur einsamen alten Frau auf der Parkbank. Ein bisschen lesen sich die kleinen Geschichten und Gedankensplitter des Kleinkünstlers Bastian Bielendorfer aus der WG mit Frau, Mops und Schwiegermutter wie das reale westfälisch-ruhrpöttisch-rheinische Pendant zur fiktiven schwäbisch-berlinerischen Kommune des Kleinkünstlers Marc-Uwe Kling mit seinem Känguru. Bürgerlich liberal statt antibürgerlich anarchisch. Was der Identifikation eher zugute kommt.

Man fühlt sich von Bielendorfer gut begleitet, ob in der eigenen Ratlosigkeit, Verwunderung oder Wut. Und das auch noch bei Finsterem zum Lachen anregt. Oder wie es Micky Beisenherz formuliert: "Wenn die Welt ein Intensivbett wäre, wollte ich Bastian Bielendorfer als Pfleger."

Bastian Bielendorfer: Die große Pause. Mein Corona-Tagebuch. Gräfe und Unzer, München 2020, 240 Seiten, 16,99 Euro

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SZ Extra vom 31.12.2020/baso
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