Kocherlball als Weltkulturerbe„Diese traditionelle Geschichte bleibt jung“

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Tanz bei Sonnenaufgang: Am dritten Sonntag im Juli findet am Chinesischen Turm im Englischen Garten der Kocherlball statt.
Tanz bei Sonnenaufgang: Am dritten Sonntag im Juli findet am Chinesischen Turm im Englischen Garten der Kocherlball statt.
Robert Haas

Einst verboten, dann lange vergessen, heute eines der beliebtesten Münchner Sommerfeste: Warum ein Verein darum kämpft, dass der Kocherlball immaterielles Weltkulturerbe werden soll.

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Am 19. Juli ist es wieder so weit: Der Kocherlball im Biergarten am Chinesischen Turm steht an. Als Präsidentin des Vereins zur Erhaltung der Biergartentradition will Ursula Seeböck-Forster das Ereignis zum immateriellen Kulturerbe der Unesco ernennen lassen – so wie derzeit 103 Kulturgüter, Bräuche und Handwerkstechniken in Bayern, darunter der Chinesenfasching in Dietfurt, der Hofer Schlappentag oder die Fränkischen Passionsspiele Sömmersdorf.

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