Mit der Wahl von Dominik Krause zum neuen Münchner Oberbürgermeister verband sich eine Hoffnung: frischer Wind, Aufbruchstimmung. Der 35-Jährige bietet als erster Grünen-Politiker an der Spitze der Landeshauptstadt eine Projektionsfläche. Noch bevor er sein Amt am 1. Mai antritt, muss er nun aber einen ersten Dämpfer hinnehmen: Die Gespräche für sein Lieblingsbündnis im Rathaus sind geplatzt.
MeinungPosten-Streit im Münchner RathausFür Krause ein Rückschlag, für Volt fatal

Kommentar von René Hofmann
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Als kleinster Partner hat die Europapartei in den Sondierungen hoch gepokert. Am Ende ging es ihr nicht um Inhalte, sondern um Ämter. Das hat Konsequenzen – vor allem für Volt.
