GesundheitsversorgungWarum die München Klinik auf mehr ambulante Versorgung setzt

Lesezeit: 4 Min.

Christoph Dodt, Chefarzt des interdisziplinären Notfallzentrums der München Klinik Bogenhausen hofft, dass die Notaufnahmen weiter entlastet werden.
Christoph Dodt, Chefarzt des interdisziplinären Notfallzentrums der München Klinik Bogenhausen hofft, dass die Notaufnahmen weiter entlastet werden.
Stephan Rumpf

Ein neues Medizinkonzept sieht vor, die Ambulanzen an allen vier Standorten auszubauen. Das soll die Notaufnahmen entlasten. Qualitative Einbußen für die Patienten seien nicht zu befürchten, heißt es.

Von Nicole Graner

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Mehr ambulante Strukturen, auch bei der Versorgung von Notfällen: Das neue Medizinkonzept der München Kliniken „Mük 20++“ sieht darin die Chance, die Notaufnahmen ihrer vier Krankenhäuser in Zukunft zu entlasten und die kommunalen Kliniken wirtschaftlich auf stabile Füße zu stellen. Konkret geplant sind ambulante OP-Zentren in allen München Kliniken sowie die Erweiterung des Angebots von Bereitschaftspraxen der Kassenärztlichen Vereinigung und medizinische Versorgungszentren (MVZ).

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