Neue Isolierstation in SchwabingHier bekämpfen Ärzte die gefährlichsten Krankheitserreger

Lesezeit: 4 Min.

Übung für den Notfall: Die neu gestaltete Sonderisolierstation im städtischen Krankenhaus in Schwabing.
Übung für den Notfall: Die neu gestaltete Sonderisolierstation im städtischen Krankenhaus in Schwabing. Robert Haas

In Schwabing gibt es eine von nur sieben Sonderisolierstationen in Deutschland. Wenn sie gebraucht werden, ist die Gefahr riesig – wegen des Klimawandels werden sie noch wichtiger.

Von Nicole Graner

Ebola, Lassa-Fieber, Krim-Kongo-Fieber oder andere hochansteckende Infektionskrankheiten: In Sonderisolierstationen (SIS) können sie behandelt werden. Sieben davon gibt es in Deutschland, eine in München. Zwei Jahre wurde die SIS der München Klinik Schwabing modernisiert, jetzt ist sie auf dem neuesten Stand und mit höchsten Sicherheitsstandards ausgerüstet: einer besonderen Klimatechnik mit Filtersystemen für die Abluft, Schleusen sowie einer hochmodernen Einheit zur sicheren Dekontamination des Personals.

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