Krankenhäuser in MünchenÄrzte der städtischen Kliniken funken SOS

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Allein in weiten Fluren: Viele Ärzte der städtischen Kliniken fürchten mehr Arbeit, wenn es weniger Personal gibt.
Allein in weiten Fluren: Viele Ärzte der städtischen Kliniken fürchten mehr Arbeit, wenn es weniger Personal gibt. (Foto: Andreas Arnold/dpa)

Um das Defizit abzubauen, will die München Klinik ihre Belegschaft reduzieren. Ärztinnen und Ärzte warnen vor den Konsequenzen und beklagen, der Stil der Geschäftsführung sei „zum Teil offen herablassend“. Diese verteidigt sich: Man habe eine klare Verpflichtung gegenüber der Stadt.

Von Nicole Graner

Die Stimmung in der Belegschaft der München Klinik (Mük) ist aufgeheizt. Seit Wochen wird über die Restrukturierungsprozesse diskutiert, die mit dem Konzept Mük20++  einhergehen und mit deutlichen Einsparungen verbunden sind. Nach dem Betriebsrat der Klinik haben nun auch Ärztinnen und Ärzte der Mük Klinik Neuperlach sowie ärztliche Teams aller vier Notaufnahmen Bogenhausen, Harlaching, Schwabing und Neuperlach ihren Sorgen und ihrem Ärger über anstehende Stellenkürzungen in Briefen an die Geschäftsführung, die Stadt München und die Ärztegewerkschaft Marburger Bund Luft gemacht.

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