Missbrauch im Münchner Erzbistum:Lehren aus der "Bilanz des Schreckens"

Lesezeit: 6 min

Missbrauch im Münchner Erzbistum: Im Gutachten belastet: Kardinal Reinhard Marx.

Im Gutachten belastet: Kardinal Reinhard Marx.

(Foto: Sven Hoppe/dpa)

Entsetzt blicken nicht nur Katholiken auf das, was Gutachter über den Umgang mit sexualisierter Gewalt in der Kirche herausgefunden haben: Wie gehen Verantwortliche mit den Vorwürfen um? Was fordern Betroffene? Ist die Aufarbeitung jetzt zu Ende? Die wichtigsten Antworten.

Von Bernd Kastner, Nicolas Richter und Annette Zoch

Die Strukturen von Missbrauch und Vertuschung in der katholischen Kirche sind seit Langem bekannt. Warum erregt das Münchner Gutachten trotzdem solche Aufmerksamkeit?

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Aubergine
Gesundheit
»Der Penis ist die Antenne des Herzens«
Eurovision Song Contest
Danke, Europa
Unbekanntes Italien
Die bessere Seite des Lago Maggiore
Uwe Tellkamp
"Ich muss mich rechtfertigen dafür, dass ich Deutscher bin"
Deniz Yücel im SZ-Interview
"Der PEN wird dominiert von einem Haufen Spießern und Knallchargen"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB