Trauma-Bewältigung:"Jedes Kind, das so etwas erlebt, trägt Spuren davon"

Lesezeit: 5 min

Tita Kern, Leiterin der Aetas-Kinderstiftung

"Die Bezugspersonen spielen bei der Verarbeitung eine ganz zentrale Rolle", sagt Tita Kern.

(Foto: Florian Peljak)

Wenn die Mutter stirbt, der Vater ins Gefängnis muss oder andere entsetzliche Dinge geschehen, leiden Kinder auf ihre ganz eigene Art. Familientherapeutin Tita Kern erklärt, wie man sie dann am besten unterstützt - und warum ein Lieblingstier dabei helfen kann.

Interview von Kathrin Aldenhoff

Die Oma, die nicht mehr leben will; ein Vater, der die Mutter tötet; ein schwerer Unfall, den sie beobachtet haben: Die Kinder und Jugendlichen, mit denen Tita Kern und ihr Team bei der Aetas-Kinderstiftung arbeiten, haben schwere Schicksalsschläge erlitten. Kern ist Psychotraumatologin und systemische Familientherapeutin und erklärt, warum manche Kinder nach so einem Ereignis psychisch erkranken und andere nicht.

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