„Kin-Ball“ in MünchenDie seltsamste Ballsportart der Welt

Lesezeit: 4 Min.

In der Sporthalle des Heinrich-Heine-Gymnasiums in Neuperlach stürzen sich alle auf den Riesenball.
In der Sporthalle des Heinrich-Heine-Gymnasiums in Neuperlach stürzen sich alle auf den Riesenball. Stephan Rumpf

Ein riesiger Ball mit 1,22 Meter Durchmesser, drei Teams gleichzeitig auf einem Spielfeld, hoher Spaßfaktor: Was es mit Kin-Ball auf sich hat.

Von Thomas Becker

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Georges Moustaki lebt. Er heißt jetzt Sébastien Fraleux, spielt statt Gitarre nun Kin-Ball und hat einen Heidenspaß daran. Wobei: Ein paar Angaben stimmen hier nicht. Fraleux spielt gerade nicht selbst, sondern leitet in der Sporthalle des Heinrich-Heine-Gymnasiums in Neuperlach knapp zwei Dutzend Teenager an. Und Georges Moustaki, dieser wunderbare französische Liedermacher, ist natürlich schon lange tot. Fraleux ähnelt ihm mit seinem grauen Rauschebart ein wenig.

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