Georges Moustaki lebt. Er heißt jetzt Sébastien Fraleux, spielt statt Gitarre nun Kin-Ball und hat einen Heidenspaß daran. Wobei: Ein paar Angaben stimmen hier nicht. Fraleux spielt gerade nicht selbst, sondern leitet in der Sporthalle des Heinrich-Heine-Gymnasiums in Neuperlach knapp zwei Dutzend Teenager an. Und Georges Moustaki, dieser wunderbare französische Liedermacher, ist natürlich schon lange tot. Fraleux ähnelt ihm mit seinem grauen Rauschebart ein wenig.
„Kin-Ball“ in MünchenDie seltsamste Ballsportart der Welt
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Ein riesiger Ball mit 1,22 Meter Durchmesser, drei Teams gleichzeitig auf einem Spielfeld, hoher Spaßfaktor: Was es mit Kin-Ball auf sich hat.
Von Thomas Becker
