Bauprojekt:Viel Glas und Eleganz: So soll das neue Karstadt-Areal aussehen

Lesezeit: 3 min

Bauprojekt: Der Entwurf habe die Jury so überzeugt, dass sich die Preisrichter "eindeutig und klar dafür ausgesprochen haben", sagte Ludwig Wappner, der Vorsitzende des Preisgerichts.

Der Entwurf habe die Jury so überzeugt, dass sich die Preisrichter "eindeutig und klar dafür ausgesprochen haben", sagte Ludwig Wappner, der Vorsitzende des Preisgerichts.

(Foto: Visualisierung: Filippo Bolognese Images)

Das Büro des Architekten Chipperfield gewinnt den Wettbewerb für die Gestaltung des Areals zwischen Stachus und Hauptbahnhof. Die Dächer und Terrassen werden grün, eine unterirdische Ladenpassage birgt Überraschungen.

Von Heiner Effern

Viel Glas, viel Grün, viele Terrassen, alles positioniert auf einer Art Tisch aus Beton mit ganz vielen Beinen, so soll der neue Komplex auf dem Karstadt-Areal zwischen Stachus und Hauptbahnhof aussehen. Mit diesem Entwurf setzten sich das Büro David Chipperfield-Architekten und das Atelier Loidl Landschaftsarchitekten im Ideen-und Realisierungswettbewerb durch, den die Signa-Unternehmensgruppe als Eigentümerin ausgelobt hatte. Diese will für den Neubau zwischen dem Hotel Königshof und dem historischen Warenhausgebäude am Hauptbahnhof "einen hohen dreistelligen Millionenbetrag" ausgeben, sagte Tobias Sauerbier, Geschäftsführer der Signa Real Estate Deutschland, bei der Präsentation des Siegerentwurfs. Bis zur zweiten Hälfte des Jahres 2026 soll der Komplex fertiggestellt sein.

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