Münchner Kimono-ClubDas Gegenteil des Dirndls

Lesezeit: 6 Min.

Elisabeth Ramml (2. v. l.) pflegt mit ihren „Kimono-Mädels“ in München japanische Tradition.
Elisabeth Ramml (2. v. l.) pflegt mit ihren „Kimono-Mädels“ in München japanische Tradition. (Foto: Johannes Simon)

In Japan ist Kimono-Ankleider ein eigener Beruf. Elisabeth Ramml braucht dafür etwa eine halbe Stunde. Über das vielleicht komplizierteste Kleidungsstück der Welt – und den maximalen Unterschied zur bayerischen Tracht.

Von Luisa Griesbaum

Es gibt Good-Kimono-Days und Bad-Kimono-Days. Dieser Septembersonntag ist definitiv ein Bad-Kimono-Day. Draußen regnet es, drinnen steht Elisabeth Ramml vor einer Schrankwand und zupft an ihrem Kragen. Sie zupft, aber es hilft nichts: Der Kragen steht ab, wie das Revers eines schlecht sitzenden  Anzugs. Na dann, noch mal von vorn.

Zur SZ-Startseite

Ungewöhnliche Geschäftsidee
:Firmengründung mit kostenlosen Tampons

Was mit Kondomen geht, soll auch mit Tampons funktionieren: Pheline Huber bietet kostenlose Hilfe für Menstruierende an. Sie will das Projekt mit Werbung finanzieren. Einen Teil des Gewinns spendet sie an obdachlose Frauen.

SZ PlusVon Sabine Buchwald

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Gutscheine: