Es gibt Good-Kimono-Days und Bad-Kimono-Days. Dieser Septembersonntag ist definitiv ein Bad-Kimono-Day. Draußen regnet es, drinnen steht Elisabeth Ramml vor einer Schrankwand und zupft an ihrem Kragen. Sie zupft, aber es hilft nichts: Der Kragen steht ab, wie das Revers eines schlecht sitzenden Anzugs. Na dann, noch mal von vorn.
Münchner Kimono-ClubDas Gegenteil des Dirndls
Lesezeit: 6 Min.

In Japan ist Kimono-Ankleider ein eigener Beruf. Elisabeth Ramml braucht dafür etwa eine halbe Stunde. Über das vielleicht komplizierteste Kleidungsstück der Welt – und den maximalen Unterschied zur bayerischen Tracht.
Von Luisa Griesbaum

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