In der Stadt diskutiertDie Eisbachwelle verliert ihre Unbeschwertheit

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Jahrzehntelang tanzten die Surfer auf der Eisbachwelle, im April verunglückte eine 33-Jährige dabei tödlich (Archivbild).
Jahrzehntelang tanzten die Surfer auf der Eisbachwelle, im April verunglückte eine 33-Jährige dabei tödlich (Archivbild). (Foto: Foto: Peter Kneffel/dpa)

Nach dem Tod einer Surferin wird der Bach gereinigt – und die Welle verschwindet. Die beste Bäckerei-Auszubildende wird nach Georgien ausgewiesen. Drei Großbaustellen regen besonders auf. Die Themen, über die München diskutierte.

Von SZ-Autorinnen und -Autoren

Wirbel um den Wirbel

Wie viel etwas bedeutet, zeigt sich mitunter erst, wenn es plötzlich nicht mehr da ist. Die Surfer auf der Eisbachwelle am Haus der Kunst waren 2025 lange nicht da. Nach dem tödlichen Unfall einer 33-Jährigen im April blieb der Surf-Spot wochenlang gesperrt, weil Polizei und Staatsanwaltschaft die Unglücksursache ergründen wollten.

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