Sie sind Kriminelle, sie kommen aus Deutschland, Schweden oder Frankreich – und sie stehen im Verdacht, in den vergangenen Jahren Sabotage, Spionage und Anschläge in Auftrag gegeben oder selbst durchgeführt zu haben. Auch in München. Ihre Ziele waren israelische und jüdische Einrichtungen, Firmen und Privatpersonen. Ihre Hintermänner: die in Iran herrschenden Mullahs.
Iranische „Wegwerf“-Agenten in München?Spionage und Sabotage im Auftrag der Mullahs
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Reicht Religionsführer Ali Chameneis langer Arm bis nach München? Hier protestieren iranische Oppositionelle während der Sicherheitskonferenz 2024 gegen das Regime.
Sven Hoppe/dpaDer Konflikt zwischen Iran und Israel wirkt sich auch in Europa aus. In München gab es mehrere Vorfälle, die Sicherheitsexperten als mögliche Anschlagsvorbereitungen werten.
Von Martin Bernstein
