Friedensnobelpreis:"Hunger ist ein lösbares Problem"

Friedensnobelpreis: Der Österreicher Bernhard Kowatsch war früher Unternehmensberater. Im Münchner WFP-Büro mit seinen mittlerweile 51 Mitarbeitern bringt er kreative Köpfe aus aller Welt zusammen.

Der Österreicher Bernhard Kowatsch war früher Unternehmensberater. Im Münchner WFP-Büro mit seinen mittlerweile 51 Mitarbeitern bringt er kreative Köpfe aus aller Welt zusammen.

(Foto: WFP)

Bernhard Kowatsch leitet das Münchner Kreativbüro des Welternährungsprogramms. Wie Apps und Raumfahrtforschung beim Kampf gegen Hunger helfen und warum als Folge der Pandemie Millionen vom Verhungern bedroht sind.

Interview von Martina Scherf

Bernhard Kowatsch, 37, ist Direktor des Innovation Accelerators des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) in München. Er hat das Büro 2015 aufgebaut, das seither mehrfach für seine Innovationen ausgezeichnet wurde. Zuvor war der Österreicher Mitgründer der App ShareTheMeal, mit der Nutzer weltweit mit ihrem Smartphone Familien in Entwicklungsländern unterstützen können. Kowatsch war früher Projektleiter bei der Boston Consulting Group, verfügt über drei Master-Abschlüsse der Wirtschaftsuniversitäten in Paris und Wien und sieht in der digitalen Zukunft ungeahnte Möglichkeiten, die Welt zu verbessern.

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