Hochhäuser an der PaketposthalleEin Beschluss, der Münchens Stadtbild verändern wird

Lesezeit: 4 Min.

Neben den Hochhäusern sollen an der Paketposthalle auch Wohnungen und Arbeitsplätze entstehen.
Neben den Hochhäusern sollen an der Paketposthalle auch Wohnungen und Arbeitsplätze entstehen. (Foto: Herzog/de Meuron)

Mit großer Mehrheit macht der Stadtrat den Weg für zwei 155-Meter-Türme in Neuhausen frei. Es wären die höchsten Gebäude in der Stadt. Wie die Politik an der Paketposthalle günstigen Wohnraum sichern will – und warum der Bau doch noch scheitern könnte.

Von Sebastian Krass

Der Münchner Stadtrat will die Türme: Mit großer Mehrheit hat die Vollversammlung am Mittwoch beschlossen, den Bau von zwei 155-Meter-Hochhäusern an der Paketposthalle zu erlauben. Sie wären, wenn sie gebaut werden, die höchsten Gebäude Münchens (bisher ist das der 146 Meter hohe O2-Tower). Die Hochhäuser sind Teil eines ganzen Quartiers im Stadtteil Neuhausen mit 1190 Wohnungen und 3000 Arbeitsplätzen, das die Büschl-Unternehmensgruppe als Investorin auf dem Grundstück um die denkmalgeschützte Paketposthalle errichten will.

Zur SZ-Startseite

MeinungQuartier an der Paketposthalle
:155-Meter-Türme in München? Warum es richtig ist, sie zu erlauben

SZ PlusKommentar von Sebastian Krass
Portrait undefined Sebastian Krass

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Gutscheine: