Rekord-TemperaturenWas München dringend aus der Hitzewelle lernen sollte

Lesezeit: 8 Min.

Viel Grau, wenig Grün, da helfen auch Sonnenschirme und Markisen nur noch wenig: Ein Wohngebäude im Münchner Stadtteil Thalkirchen im Sommerlicht.
Viel Grau, wenig Grün, da helfen auch Sonnenschirme und Markisen nur noch wenig: Ein Wohngebäude im Münchner Stadtteil Thalkirchen im Sommerlicht.
Wolfgang Maria Weber/Imago

Zwölf Tage mit mehr als 30 Grad und ein Temperaturrekord haben vielen zugesetzt – auch, weil die Stadt schlecht vorbereitet ist. Wo die größten Probleme liegen.

Von SZ-Autorinnen und -Autoren

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Die erste große Hitzewelle des Jahres hat in München zwei Rekorde gesprengt. Die 37,6 Grad vom vergangenen Samstag sind laut Deutscher Wetterdienst (DWD) der höchste Wert, der je im Juni in der Stadt gemessen wurde. Und ein neues Allzeithoch. Das bisherige betrug 37,5 Grad und wurde im Juli 1983 gemessen.

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