SZ-Serie: Klimakrise - Wie sich München wandelt:Was sich gegen die Hitze in der Stadt tun lässt

SZ-Serie: Klimakrise - Wie sich München wandelt: 30 Grad im Schatten, aber Schatten gibt es nicht: Hitzeflimmern an einem der heißen Augusttage dieses Jahres auf der Theresienwiese.

30 Grad im Schatten, aber Schatten gibt es nicht: Hitzeflimmern an einem der heißen Augusttage dieses Jahres auf der Theresienwiese.

(Foto: Robert Haas)

In München werden die Sommer länger und wärmer. Darunter leiden vor allem die Bewohner der dicht bebauten Viertel im Zentrum. Wenn es ganz unerträglich wird, schaltet die Natur ihren eigenen Ventilator ein - doch der gerät ins Stottern.

Von Ulrike Steinbacher

"'S is wieder Sommer, Sommer in der Stadt", schwärmt die Spider Murphy Gang in ihrer ikonischen München-Hymne. Monopteros-Freuden, Isar-Glück und Biergarten-Seligkeit lassen sich heute aber vielleicht nicht mehr ganz so unbeschwert genießen wie vor 40 Jahren. Denn die Münchner Sommer sind heißer geworden, anstrengender, mitunter tödlich. München ist eine Hitzeinsel, vor allem in der Innenstadt kühlen viele Viertel nach heißen Tagen nachts nicht mehr richtig ab.

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