Streit um Hirmer-ImmobilieLob für den mysteriösen Investor – und ein Bekenntnis zu München

Lesezeit: 3 Min.

Das Stammhaus wurde verkauft, dennoch will Hirmer noch lange in der Fußgängerzone bleiben.
Das Stammhaus wurde verkauft, dennoch will Hirmer noch lange in der Fußgängerzone bleiben. (Foto: Wolfgang Maria Weber/Imago)

In der Unternehmerfamilie Hirmer gibt es Krach wegen des Verkaufs des Stammhauses in der Fußgängerzone an den Anwalt Erich Schwaiger. Warum ein Gesellschafter klagt – und zwei andere am Samstag vor die Mitarbeiter treten.

Von Sebastian Krass

Ruhig ist es oben im fünften Stock des Hirmer-Hauses. Nichts zu hören vom Trubel auf der Kaufingerstraße und nichts zu spüren von der Unruhe in der Belegschaft des traditionsreichen Kaufhauses für Herrenmode, „einem Stück Münchner Kulturgut“, wie Ulrich Hirmer zu Beginn des Gesprächs sagt.

Zur SZ-Startseite

Münchner Herrenausstatter
:Hirmer besinnt sich auf sein Kerngeschäft

Das Münchner Traditionsunternehmen trennt sich nach und nach von seinen Immobilien. Denn was als Diversifizierung gedacht war, entpuppte sich als riskantes Unterfangen. Auch für das Stammhaus von Hirmer in der Kaufingerstraße gibt es Pläne.

SZ PlusVon Catherine Hoffmann

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Gutscheine: