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Gedenken an Hildegard Hamm-Brücher:Ein Vorbild für viele Frauen

Hildegard Hamm-Brücher, 1993

Eine Ausnahmepersönlichkeit und Ausnahmepolitikerin: Hildegard Hamm-Brücher.

(Foto: Regina Schmeken)

Im Außenministerium von Hans-Dietrich Genscher war Hildegard Hamm-Brücher Staatsministerin, mit Helmut Schmidt arbeitete die FDP-Politikerin loyal zusammen, im Alter neigte sie eher den Grünen zu. Diese Woche wäre die stete Mahnerin hundert Jahre alt geworden.

Von Kurt Kister

Es ist jetzt auch schon wieder gut fünf Jahre her, dass Hildegard Hamm-Brücher im Münchner Waldfriedhof zu Grabe getragen worden ist. Im Dezember 2016 war die Ausnahmepolitikerin, die so viel mit München verbunden hatte, gestorben; zu ihrer Trauerfeier in St. Lukas war auch der damalige Bundespräsident Joachim Gauck gekommen. Hamm-Brücher, die an diesem Dienstag 100 Jahre alt geworden wäre, war eine Ausnahmepersönlichkeit - auch weil sie durch ihr Leben und ihre politische Karriere ein Vorbild für viele Frauen zu einer Zeit war, als es in der Politik, zumal an führender Stelle, nur wenige Frauen gab.

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