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München heute:Kostümverkauf der Bayerischen Staatsoper / Katholische Kirche streicht jede vierte Stelle

Beim Kostümverkauf der Bayerischen Staatsoper ist für jeden Geschmack was dabei - wie etwa dieses Paar Füße.

(Foto: Catherina Hess)

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Die Zeit der Faschingsbälle, Narrenumzüge und Verkleidungspartys rückt näher. Damit wird auch die Frage nach einem passenden Kostüm immer drängender. Eine Polyester-Verkleidung aus dem Supermarkt? Einfach, aber nicht unbedingt originell. Etwas aus dem eigenen Kleiderschrank umfunktionieren? Natürlich nichts Passendes zu finden. Also doch eine Verkleidung aus dem professionellen Kostümgeschäft? Das wird dann aber teuer.

An diesem Wochenende bot sich für die Münchner nun eine Gelegenheit, das Problem elegant zu lösen: Der Kostümverkauf der Bayerischen Staatsoper. Weil für die verschiedenen Opern und Ballettstücke viele Kostüme geschneidert werden, herrscht in den Kleiderkammern Platznot. So landen Accessoires und Kleidungsstücke, von ausgezeichneten Handwerkern für die Bühne geschneidert, zu guten Preisen im Verkauf.

Dafür haben Menschen am Samstagvormittag lange Wartezeiten vor dem Haupteingang der Oper in Kauf genommen. Viele von ihnen konnten tolle Kostüme mitnehmen - Petticoat-Kleider, Tiermasken und Hüte, zum Beispiel. Mein Kollege Tom Soyer war vor Ort und berichtet von einer tollen Stimmung ohne Ramschen und Neid.

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