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München heute:Ermittlungen gegen Auktionshäuser in München / Warum eine junge Frau einen Buchclub gründete

Valley of the Temples Agrigento UNESCO World Heritage Site Sicily Italy Europe PUBLICATIONxINxG

Auch von der Weltkulturerbestätte Agrigent sollen Kunstschätze illegal ausgegraben und mit gefälschten Zertifikaten auf den Kunstmarkt gebracht worden sein.

(Foto: imago/robertharding)

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Manchmal sind es die kleinen, auf den ersten Blick unscheinbaren Meldungen, aus denen dann große Geschichten werden können. Auch wenn sie zunächst ganz woanders zu spielen scheinen ... Wie im Fall eines groß angelegten, millionenschweren Antikenschmuggels kreuz und quer durch Europa, bei dem auch zwei Münchner Auktionshäuser am Ende eine Rolle spielten.

Das italienische Kriminalamt zur Bekämpfung der Mafia legt dem Parlament in Rom regelmäßig einen Bericht über die Bekämpfung des organisierten Verbrechens vor. Weil es in München vergangenes Jahr mehrmals Festnahmen und Durchsuchungen im Zusammenhang mit Aktionen gegen die kalabrische Mafia `Ndrangheta gegeben hat, lohnt sich ein Blick in das Dokument.

Und tatsächlich ist darin noch an einer weiteren Stelle von Monaco di Baviera, also München, die Rede. Eine sizilianische Bande hat das Tal der Tempel in Agrigent systematisch ausgeplündert. Viele deutsche Touristen kennen diese Weltkulturerbestätte. Mit gefälschten Herkunftsnachweisen wurden die illegal ausgegrabenen Vasen und Statuen "gewaschen" und dann in den Kunsthandel eingeschleust. Wohl auch in München, weshalb die Carabinieri Ermittlungen nördlich der Alpen starteten.

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