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80 000 Besucher lockte der Riesenflohmarkt des BRK am Samstag auf die Theresienwiese, Grünen-Mitglieder zeigen sich auf ihrem Parteitag verärgert über den Ausstieg von Volt, Verdi und der Kommunale Arbeitgeberverband einigen sich auf eine Lohnerhöhung um etwa sieben Prozent und mehr.

Von Lilly Fels

DER TAG IN MÜNCHEN

Worin liegt eigentlich der Zauber des Riesenflohmarkts auf der Theresienwiese? 80 000 Schnäppchenjäger strömen am Samstag zum BRK-Flohmarkt – doch was macht dessen Faszination aus? Und wie verhandelt man eigentlich die besten Preise? Das zeigt der erstaunliche Fall einer hässlichen Glasschale.

Grünen-Mitglieder verärgert über Ausstieg von Volt Dominik Krause kann beim ersten Parteitag nach seiner Wahl zum Münchner Oberbürgermeister noch kein Regierungsbündnis präsentieren. Doch eine Alternative zu Volt scheint sich abzuzeichnen.

Wie viel Münchner U-Bahn-Fahrer bald verdienen Nach der Einigung im Tarifstreit sind keine Streiks mehr zu befürchten. Für die städtischen Finanzen wird der Abschluss zur Belastungsprobe. Drohen höhere Fahrpreise?

Erstmals seit Jahrhunderten wächst wieder Wein in München Seit Kurzem werden auf Stadtgebiet Reben angebaut. Wer dahintersteckt, wann mit dem ersten Flaschenverkauf zu rechnen ist – und was es mit dem Traum vom Oktoberfest auf sich hat (SZ Plus).

Die gemütliche Schwester der Wiesn Im Frühjahr geht es auf der Theresienwiese deutlich entspannter zu als im Herbst – sogar an einem Samstagnachmittag bei schönstem Sonnenschein. Was das Frühlingsfest sonst noch vom Oktoberfest unterscheidet.

WEITERE NACHRICHTEN

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Zum Tod von Gerhard Schmidt-Gaden: Gründer des Tölzer Knabenchors mit 88 Jahren gestorben

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Innenstadt: Tausende demonstrieren gegen Recht auf Abtreibung – und Tausende dafür

Polizeieinsatz: Mann belästigt fünf Mädchen im Zug und droht mit angeblicher Waffe

MÜNCHEN ERLESEN

Gastronom Siegfried „Sigi“ Dichtl
:Beckenbauer, Bon Jovi, Boris Becker: Er kennt sie alle

Siegfried Dichtl ist der Mann hinterm Tresen im Segafredo am Rindermarkt, wo Promis, Touristen, aber auch ganz normale Münchner ihren Cappuccino trinken. Über einen, der die Gepflogenheiten der Stadt so gut kennt wie nur wenige.

SZ PlusVon Thomas Becker

Zensur im Museum
:Wenn die KI antike Kunst für Pornografie hält

Der Akt in der Kunst war seit der Antike ein beliebtes Sujet. Doch immer häufiger werden künstlerische Darstellungen zensiert – im realen wie im digitalen Raum. Wie umgehen mit der Nacktheit?

SZ PlusVon Evelyn Vogel

UNSER GASTROTIPP

The Radio Wunder
:Hauptsache, es wird nicht langweilig

Im Café „The Radio Wunder“ tauchen die Gäste in die Welt eines Pop-Art-Comics ein. Hier ist alles unkonventionell – das merkt man nicht nur an der aufwendigen Einrichtung, sondern auch am Kaffee.

Von Emily Joy Neumann

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