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Die Behörden streichen einen verurteilten Mörder von der AfD-Liste, diese zehn Probleme treiben die Münchner Mieten in die Höhe, das offizielle Wiesn-Plakat 2026 ist vorgestellt und mehr.

Von Lilly Fels

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DER TAG IN MÜNCHEN

Zehn Probleme, die München zum teuersten Mietmarkt Deutschlands machen Nirgends müssen die Menschen mehr fürs Wohnen bezahlen. Wie kommt es dazu? Eine Ursachenforschung.

Die AfD und der Mörder Ein Kandidat der AfD für den Münchner Stadtrat wird von den Behörden von der Liste gestrichen. Jetzt kommt der Grund heraus: Der Mann wurde 2005 wegen Mordes verurteilt, weil er seine greise Nachbarin erdrosselt hatte. (SZ Plus)

So sieht das offizielle Wiesn-Motiv für 2026 aus Der Siegerentwurf stammt in diesem Jahr von dem Grafiker Florian Huber. Überraschend ist aber vor allem, welcher Münchner Stadtrat Platz zwei belegt hat.

Drogendealer sollen Koks an V-Mann der Polizei verkauft haben Auf einem McDonalds-Parkplatz übergaben die Männer laut Anklage sechs Kilo Kokain. Vor Gericht geht es nicht nur um den Tatablauf, sondern auch um die Rolle der Polizei.

WEITERE NACHRICHTEN

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MÜNCHEN ERLESEN

Verkehrswende absurd
:Zwölf Parkschilder auf wenigen Metern? Da geht noch mehr!

Die Münchner Behörden weisen jeder Fahrzeuggattung einen eigenen Platz zu. Vorwerfen kann man ihnen dabei nur eines: Sie sind längst nicht konsequent genug.

SZ PlusGlosse von Joachim Käppner

Listening-Bars
:Bewusstes Zuhören – ein Trend erreicht München

In Listening- oder Hi-Fi-Bars ist Musik nicht nur Hintergrundgedudel – hier wird genau hingehört. Wo man das erleben kann und was der Trend über das Ausgehverhalten in der Stadt verrät.

Von Jacqueline Lang

UNSER GASTROTIPP

Café Nash
:Ein Ort, an dem jüdisches Leben sichtbar wird

Wo früher das Stadtcafé war, ist heute das Nash. Das Tagescafé bringt jüdische Küche und Kultur beiläufig zusammen und schafft damit vor allem eines: einen Ort der Begegnung.

Von Sebastian Strauß

Restaurants in München | Bars in München | Frühstück und Brunch
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