News-ÜberblickDas sind die Nachrichten des Tages

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Erste Zeugen sprechen im Verdi Prozess, ein Bürgerentscheid über den Bau der Hochhäuser auf dem Paketpost-Areal in Neuhausen wurde abgelehnt, an der Poccistraße soll es bald einen Bahnhof geben und mehr.

Von Lilly Fels

DER TAG IN MÜNCHEN

Polizisten schildern die entscheidenden Sekunden – und was sie danach sahen Wie konnte der Attentäter mit seinem Mini an fünf Streifenwagen vorbei in die Verdi-Demo fahren? Im Prozess berichten Beamte von grausamen Szenen, die sie bis heute beschäftigen, und selbstlosen Schwerverletzten.

Bürgerentscheid abgelehnt – Hochhäuser dürfen gebaut werden Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof weist eine Klage des Vereins „Hochhausstop“ zurück. Das Baurecht für das Paketpost-Areal mit den zwei 155 Meter hohen Türmen wird damit rechtskräftig. Ein letztes juristisches Mittel bleibt aber noch. 

Was die neuen Investoren mit der Alten Akademie vorhaben Die neuen Investoren bringen neue Pläne zur Umgestaltung der Alten Akademie ein. Sie möchten einen Teil der denkmalgeschützten Fassade abreißen und Appartements für Kurzzeitvermietungen bauen. (SZ Plus)

Ein neuer Bahnhof mitten in der Stadt Über die Gleise südlich der Münchner Innenstadt sollen wieder mehr Regionalzüge rollen. An der Poccistraße wird eine Station gebaut. Pendler sollen so schneller ins Zentrum kommen.

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MÜNCHEN ERLESEN

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Prêt-à-porter von Talbot Runhof ist bei Celebrities weltweit beliebt. Nun übernimmt das Textilmuseum in Augsburg 150 Kreationen der Münchner Designer. Wie es dazu kam.

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Eher-Verlag in München
:Die publizistische Waffe des NS-Regimes

Ende 1920 übernimmt die NSDAP den Münchner Eher-Verlag. Hier erscheinen der „Völkische Beobachter“ und Hitlers „Mein Kampf“. Leiter Max Amann baut das Unternehmen zum NS-Propaganda-Imperium aus, dessen antisemitische und kriegstreiberische Töne bis in die hintersten Dörfer vordringen.

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UNSER KULTURTIPP

Ausstellung in München
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Gladiatoren sind noch heute populär. Wie aber sah ihre Realität vor 2000 Jahren aus? Eine Ausstellung in der Archäologischen Staatssammlung München zeichnet eine raue Wirklichkeit zwischen staatstragender Zeremonie und Blutrausch.

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